Der iX-Workshop „Produktiver programmieren mit KI-Assistenten“ ist ein zweitägiges Praxisformat für Menschen, die bereits programmieren und KI-Werkzeuge gezielter in ihren Entwicklungsalltag einbauen möchten. Im Mittelpunkt steht GitHub Copilot in Visual Studio Code; anhand eines TypeScript-, Node.js- und Next.js-Projekts üben die Teilnehmenden unter anderem Codevervollständigung, Tests, Refactoring und agentische Arbeitsabläufe. Die Ankündigung führt Termine am 2.–3. November und 15.–16. Dezember 2026 auf; Preis und aktuelle Buchbarkeit sollten direkt beim Veranstalter geprüft werden.
Was bietet der iX-Workshop?
Die Heise-Conferences-Veranstaltung ist als praktische Schulung mit Live-Coding angelegt, nicht als allgemeine Einführung ins Programmieren. Die offizielle Kursbeschreibung sieht ein durchgängiges Projekt mit TypeScript, Node.js und Next.js vor, an dem die Teilnehmenden eine lauffähige Anwendung entwickeln. Schulungsunterlagen werden digital bereitgestellt; außerdem ist eine Teilnahmebescheinigung vorgesehen. Die Veranstaltung findet über Zoom statt und wird mit einem lokal gehosteten, DSGVO-konformen Connector beschrieben. Die Gruppengröße ist laut Angebot auf höchstens 20 Personen begrenzt. Details bei Heise Conferences.
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Was lernen die Teilnehmenden?
Copilot im Entwicklungsalltag einsetzen
GitHub Copilot ist das zentrale Übungswerkzeug. Der Kurs behandelt die Einrichtung in VS Code und konkrete Aufgaben wie Code Completion, Inline-Chat, Tests, Refactoring und gezieltes Prompting. Damit geht es nicht nur darum, Vorschläge anzunehmen, sondern KI-Unterstützung in typische Entwicklungsschritte einzubetten.
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Aufgaben strukturieren statt nur prompten
Ein weiterer Schwerpunkt ist Spec-Driven Development: Kurze Markdown-Spezifikationen dienen als Grundlage, um Anforderungen schrittweise in Implementierungen zu überführen. Bei größeren Aufgaben geht es um Planung und Agentic Coding. Der Kurs stellt diese strukturierteren Vorgehensweisen auch dem weniger formalisierten Vibe Coding gegenüber.
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Die Technik hinter Coding-Assistenten verstehen
Die Inhalte reichen über einzelne Editor-Funktionen hinaus. Genannt werden APIs, Kontextfenster, Prompt-Schichtung, Function Calling, Model Context Protocol (MCP), Embeddings und Retrieval Augmented Generation (RAG). Dieses Grundlagenwissen hilft, die Fähigkeiten und Grenzen unterschiedlicher Assistenten besser einzuordnen.
Qualität und Einführung im Team berücksichtigen
Zum Kursprogramm gehören außerdem Qualität, Sicherheits- und Lizenzfragen sowie Leitplanken für den Einsatz in Teams. Für technische Verantwortliche ist das relevant, wenn es nicht nur um persönliche Produktivität, sondern auch um eine kontrollierte Einführung von Werkzeugen geht.
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Welche Coding-KI wird behandelt – und wie lassen sich Alternativen bewerten?
GitHub Copilot steht im Zentrum der praktischen Übungen. Als Alternativen nennt die Workshop-Ankündigung Cursor, Claude Code, OpenAI Codex und Kilocode. Als Vergleichsmaßstäbe führt die Kursbeschreibung Architektur, Funktionsumfang, IDE-Integration, Preismodelle und die Anforderungen des jeweiligen Projekts auf. Sie veröffentlicht jedoch weder unabhängige Leistungsmessungen noch eine objektive Rangliste. Welche Lösung passt, hängt daher vom konkreten Entwicklungsprojekt und dessen Arbeitsumgebung ab.
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Die Veranstaltung quantifiziert auch nicht, um wie viel KI-Assistenten das Programmieren beschleunigen. Sie vermittelt Workflows und Vergleichskriterien, liefert aber keine belegte Produktivitätskennzahl, die sich auf alle Teams oder Projekte übertragen ließe.
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Welche Vorkenntnisse und Ausstattung braucht man?
Der Workshop richtet sich an Softwareentwickler, fortgeschrittene Anwender und technische Führungskräfte, die selbst Coding-Erfahrung mitbringen. Er ist laut Kursbeschreibung nicht für absolute Programmieranfänger oder rein strategische Entscheider ohne praktische Programmierkenntnisse ausgelegt.
Vor der Teilnahme sollten vorhanden sein:
- Kenntnisse in der Softwareentwicklung und sicherer Umgang mit Terminal und Visual Studio Code.
- Eine aktuelle Version von Visual Studio Code sowie eine aktuelle Node.js-LTS-Version.
- Ein GitHub-Account und entweder GitHub Copilot mit mindestens Pro-Lizenz oder alternativ OpenAI Codex.
Welche Termine sind genannt, und was ist zum Preis bekannt?
Die Ankündigung von Heise online/iX Magazin vom 24. Januar 2026 listet für die zweite Jahreshälfte 2026 die Termine 2.–3. November und 15.–16. Dezember. Dort werden außerdem frühere Termine im März, Mai und Juli aufgeführt, die inzwischen vergangen sind. Die dynamische offizielle Kursseite zeigte im recherchierten Inhalt keine aktuellen Termine und keinen Preis. Prüfen Sie deshalb Verfügbarkeit, Kosten und mögliche Frühbucherkonditionen unmittelbar vor der Buchung beim Veranstalter.
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Ankündigung und aufgeführte Termine bei heise online/iX Magazin · Offizielle Kursbeschreibung von Heise Conferences.
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