Do these 3 things before closing this tab:
1Repair Windows errors before they cause bigger problems2Fix the driver behind crashes, sound loss and screen glitches3Clear out junk files and repair common Windows errorsEine selbst gehostete WordPress-Website entsteht in acht Schritten: Zweck und Seiten planen, passendes Hosting auswählen, WordPress installieren, Grundeinstellungen setzen, Theme gestalten, benötigte Plugins ergänzen, den öffentlichen Start prüfen und die Website regelmäßig warten. Für eine neue Installation empfiehlt WordPress.org PHP 8.3 oder höher, MariaDB 10.11 oder höher oder MySQL 8.0 oder höher sowie HTTPS.
1. Zweck und Aufbau der Website planen
Entscheide zuerst, ob du einen Blog, eine Unternehmenswebsite oder eine Kombination aus beidem erstellen willst. WordPress eignet sich für alle diese Grundformen. Der Zweck beeinflusst, welche Seiten du brauchst, wie Inhalte sortiert werden und welche Funktionen später hinzukommen.
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Lege Seiten und Inhalte fest
Notiere vor der Installation die wichtigsten Seiten, etwa „Über uns“ und „Kontakt“, sowie geplante Beiträge und Kategorien. Skizziere außerdem grob, welche Inhalte in der Navigation stehen sollen und welche Bereiche Kopf- und Fußzeile enthalten. WordPress’ Einsteigerleitfaden empfiehlt, sich vorab mit Installationsverzeichnis, Kategorien, Informationsseiten, Header und Themenplanung zu befassen.
2. Hosting auswählen und Anforderungen prüfen
Selbst gehostetes WordPress benötigt einen Webserver und eine MySQL- oder MariaDB-Datenbank. Ein Hostinganbieter stellt diese Infrastruktur bereit; manche Anbieter ergänzen sie um einen WordPress-Installer oder Verwaltungsleistungen. WordPress.org empfiehlt Einsteigern, einen Anbieter mit WordPress-Erfahrung zu wählen. Das ist ein Auswahlkriterium, keine Empfehlung für einen bestimmten Anbieter oder Tarif.
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Technische Mindestprüfung
Vergleiche die Angaben des Anbieters mit den aktuellen Empfehlungen auf der WordPress.org-Seite „Requirements“:
- PHP 8.3 oder höher
- MariaDB 10.11 oder höher oder MySQL 8.0 oder höher
- HTTPS-Unterstützung
Apache und Nginx sind empfohlene Webserver, aber laut WordPress.org nicht die einzig möglichen. Ältere Versionen von PHP und MySQL können teilweise noch funktionieren; WordPress.org weist jedoch darauf hin, dass PHP 7.4+ und MySQL 5.5.5+ ihr offizielles End-of-Life erreicht haben und Sicherheitsrisiken bergen können. Prüfe die jeweils aktuellen Anforderungen vor der Buchung, da sich Versionsangaben ändern können.
Allgemeines oder WordPress-spezifisches Hosting?
Ein WordPress-spezifisches Angebot kann WordPress vorinstallieren und Leistungen wie Backups, Updates oder Entwicklerwerkzeuge umfassen. Diese Leistungen unterscheiden sich je nach Anbieter. Verlasse dich nicht allein auf die Bezeichnung „WordPress-Hosting“: Prüfe konkret, ob die genannten PHP- und Datenbankversionen, HTTPS, Installation, Support und gegebenenfalls Backups tatsächlich enthalten sind.
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3. WordPress installieren
Einfachster Weg: Installer des Hosters
Viele Anbieter haben ein Installationswerkzeug im Hostingkonto. Die genaue Oberfläche und Menübezeichnung hängt vom Anbieter ab. Wähle im Hostingbereich die WordPress-Installation, gib die angefragten Website- und Zugangsdaten ein und starte den Vorgang. Falls du den Installationsort wählen kannst, achte darauf, ob WordPress direkt auf der Hauptdomain oder in einem Unterverzeichnis eingerichtet werden soll.
Manuelle Installation
Wenn kein Installer verfügbar ist oder du die Einrichtung selbst kontrollieren möchtest, dokumentiert WordPress.org auch eine manuelle Installation. Dafür brauchst du Zugriff auf die Dateien des Webservers und eine eingerichtete MySQL- oder MariaDB-Datenbank. Die konkreten Schritte hängen von der Serverumgebung ab; nutze dafür die offizielle Installationsdokumentation und die Datenbankangaben deines Hosters.
Nach der Installation solltest du dich im WordPress-Administrationsbereich anmelden können. Wenn das nicht gelingt, prüfe zunächst, ob die Installation abgeschlossen ist, die Domain auf das richtige Verzeichnis zeigt und die Zugangsdaten stimmen. Bei Datenbankfehlern sind die von WordPress verwendeten Datenbankangaben und die Datenbankverbindung die naheliegenden Prüfpunkte; der Hoster kann die passende Oberfläche und Verbindungsdaten erklären.
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4. Grundeinstellungen und Seiten einrichten
Setze im Administrationsbereich den Website-Titel und die allgemeinen Einstellungen. Wähle die passende Sprache und Zeitzone, damit Oberfläche und zeitgesteuerte Veröffentlichungen zu deinem Einsatz passen. Erstelle anschließend die zuvor geplanten Grundseiten, darunter je nach Website beispielsweise „Über uns“ und „Kontakt“.
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Lege Kategorien passend zu den Themen deiner Beiträge an und richte die Informationsarchitektur an den Aufgaben deiner Website aus. Eine Unternehmensseite braucht möglicherweise andere Navigationspunkte als ein Blog; übernimm daher keine Kategorien oder Seitenstruktur, die für deinen tatsächlichen Inhalt nicht sinnvoll sind.
5. Theme auswählen und Darstellung gestalten
Ein Theme bestimmt die visuelle Gestaltung der Website. Wähle es nach Seitentyp, Lesbarkeit und den tatsächlich benötigten Gestaltungsmöglichkeiten aus. Nutze die Vorschau, prüfe Aktualisierungsstatus und Kompatibilitätsangaben und achte darauf, ob das Theme die gewünschte Bearbeitungsweise unterstützt. Das offizielle WordPress-Theme-Verzeichnis prüft gelistete Themes. Die WordPress-Dokumentation nannte dort bei ihrer Aktualisierung am 7. August 2026 mehr als 9.000 Themes; die Zahl kann sich ändern.
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Wann ein Block-Theme sinnvoll ist
Mit einem Block-Theme kannst du im Site Editor Bereiche wie Navigation, Header, Seiteninhalt und Footer bearbeiten. Das ist besonders nützlich, wenn du diese Teile ohne Änderungen am Theme-Code gestalten möchtest. Wähle ein solches Theme, wenn dir diese Bearbeitungsmöglichkeiten wichtig sind; eine lange Funktionsliste allein ist kein guter Grund, ein Theme zu nehmen.
6. Nur benötigte Plugins ergänzen
Plugins fügen WordPress Funktionen hinzu, zum Beispiel für Suchmaschinenoptimierung, Sicherheit, E-Commerce, Caching oder Spamkontrolle. Installiere nicht vorsorglich alles, was nützlich klingt: Jedes Plugin sollte einen konkreten Zweck erfüllen.
The Tool Desk
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- Sieh dir Pflege- und Supporthinweise an und beurteile, ob sie zu deinem Bedarf passen.
- Installiere Plugins über den integrierten Installer oder, wenn passend, per ZIP-Upload.
- Der manuelle Upload per SFTP ist vor allem für fortgeschrittene Nutzer und Ausnahmefälle gedacht.
7. Website vor dem Start kontrollieren
Gehe vor der öffentlichen Freigabe die wichtigsten Einstellungen und Inhalte durch:
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- Die Website ist über HTTPS erreichbar.
- Sprache und Zeitzone sind passend eingestellt.
- Die vorgesehenen Grundseiten sind vorhanden und über die Navigation erreichbar.
- Die Suchmaschinenoption ist nicht versehentlich so gesetzt, dass Suchmaschinen von der Aufnahme der Website abgehalten werden.
Der Site-Health-Infobildschirm kann bei der Kontrolle helfen: Er zeigt unter anderem Informationen zu HTTPS, WordPress-Version, Plugins, Themes und Serverumgebung. Behandle diese Angaben als Diagnosehilfe, nicht als Ersatz für die Prüfung deiner Inhalte und Einstellungen.
8. WordPress sicher und aktuell halten
Halte WordPress, Themes und Plugins aktuell und prüfe vor Updates die relevanten Kompatibilitätsinformationen. Stelle vor größeren Änderungen oder Änderungen an Serverversionen sicher, dass ein aktuelles Backup vorhanden ist. Hostinganbieter können Backups als Leistung anbieten; Umfang, Häufigkeit und Wiederherstellungsmöglichkeiten sind aber je nach Anbieter verschieden. Kläre diese Punkte, statt anzunehmen, dass jedes Angebot dieselbe Sicherung bietet.
Entferne Themes, die du nicht verwendest und nicht behalten möchtest. WordPress’ Site-Health-Dokumentation empfiehlt, inaktive Themes zu löschen, wenn sie nicht benötigt werden. Kontrolliere außerdem regelmäßig den Site-Health-Bildschirm, um Hinweise zu Versionen und Serverumgebung zu erkennen.
Quick Recap
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