Der iX-Workshop „Cyber Deception“ richtet sich an Administratoren und technisch versierte Sicherheitsverantwortliche, die Honeypots und verwandte Täuschungselemente praktisch einsetzen möchten. Die heise-Ankündigung nennt Übungen für lokale Netzwerke, Cloud- und Active-Directory-Umgebungen sowie Alarm-Auswertung und Integration in bestehende IT-Strukturen. Sie setzt gute Kenntnisse der Windows- und Linux-Kommandozeile voraus.
Was Cyber Deception und Honeypots leisten sollen
Cyber Deception bezeichnet hier den gezielten Einsatz glaubwürdiger, aber nicht für den regulären Betrieb bestimmter Systeme, Dienste oder Daten. Solche Köder sollen Angreifer von realen, schützenswerten Systemen ablenken und ihr Verhalten für die Angriffserkennung sichtbar machen. Dazu zählen laut Workshop-Ankündigung Decoys, Honeysystems, Honeyservices, Honeytokens und Honeypots.
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Die Ankündigung beschreibt das Konzept als Strategie zur Ablenkung und Beobachtung. Sie belegt nicht, dass Honeypots einen Angriff verhindern, und gibt keine unabhängige Messung ihrer Wirksamkeit an. Ihr praktischer Nutzen hängt daher auch davon ab, wie Köder eingerichtet, überwacht und in vorhandene Abläufe eingebunden werden.
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Welche Inhalte der Workshop ankündigt
Honeypots in verschiedenen Umgebungen einrichten
Teilnehmende sollen unterschiedliche Arten von Honeypots kennenlernen und sie sicher und glaubwürdig in lokalen Netzwerken, Clouds oder Active-Directory-Umgebungen einrichten. Die Beschreibung nennt Open-Source-Werkzeuge, aber keine konkreten Produktnamen, Hardwareanforderungen oder detaillierten technischen Voraussetzungen.
#1 Best Overall
Szenarien und Alarme auswerten
Zum angekündigten Lernstoff gehören typische Angreiferstrategien, das Entwickeln eigener Deception-Szenarien und die Auswertung von Alarmen. Ebenfalls vorgesehen ist, Ansätze mit bestehenden IT-Strukturen zu integrieren oder zu kombinieren. Damit geht es nicht nur um das Aufstellen eines Köders, sondern auch darum, Meldungen im Kontext der eigenen Umgebung zu beurteilen.
Für wen der Workshop geeignet ist
Die Veranstaltung ist auf technisch versierte Praktiker zugeschnitten, die Täuschungsszenarien aufbauen und deren Alarme analysieren möchten. Als Voraussetzung nennt die Ankündigung gute Kenntnisse der Windows- und Linux-Kommandozeile. Wer diese Grundlagen noch nicht sicher beherrscht, sollte vorab prüfen, ob das Tempo und der praktische Anteil zum eigenen Kenntnisstand passen.
Als Referent wird Frank Ully genannt. Die Veranstaltungsankündigung beschreibt ihn als erfahrenen Pentester mit Schwerpunkt offensive IT-Sicherheit; eine darüber hinausgehende unabhängige Bewertung seiner Qualifikation enthält die Quelle nicht.
Termine und Buchbarkeit prüfen
Die am 27. Mai 2026 veröffentlichte Ankündigung listet zwei Online-Termine:
Rank #3
| Termin | Uhrzeit | Stand der Ankündigung |
|---|---|---|
| 9.–10. Juli 2026 | Jeweils 09:00–17:00 Uhr | Lag am 7. Oktober 2026 in der Vergangenheit |
| 22.–23. Oktober 2026 | Jeweils 09:00–17:00 Uhr | Lag am 7. Oktober 2026 noch in der Zukunft; Durchführung und freie Plätze sind nicht bestätigt |
Der genannte Frühbucherrabatt von 10 Prozent galt laut Ankündigung bis zum 24. September 2026 und war damit am 7. Oktober bereits abgelaufen. Preis, Buchbarkeit und aktueller Status des Oktober-Termins sollten direkt beim Veranstalter geprüft werden; die Ankündigung bestätigt nicht, ob sich der Termin geändert hat oder noch Plätze verfügbar sind. Zur heise-Ankündigung des iX-Workshops.
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