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Random freezes, missing sound and display glitches usually trace back to one bad driver. Find and replace yours safely.Free scan · under a minuteThreat Modeling hilft Entwicklungsteams, Bedrohungen und Schutzlücken in Software oder IT-Systemen frühzeitig und gemeinsam zu erkennen. Die offizielle c’t-Eventübersicht listet für den 18. November 2026 einen Workshop namens „Einführung ins Threat Modeling“. Eine offizielle Detailseite, die diesen Termin eindeutig mit dem hier genannten Titel verbindet, ist nicht bestätigt; Preis, Buchbarkeit, Trainer und genaue Agenda sind daher offen.
Was Threat Modeling leistet – und wann ein Team damit anfangen sollte
Threat Modeling ist ein strukturierter Weg, Sicherheitsrisiken eines Systems zu besprechen, bevor sie von Angreifern ausgenutzt werden. Das Team macht sichtbar, woran es arbeitet, welche Bedrohungen denkbar sind und welche Schutzmaßnahmen sinnvoll sind. Der Ansatz eignet sich besonders, wenn ein System entworfen oder wesentlich verändert wird: Sicherheitsfragen lassen sich dann in Architektur- und Entwicklungsentscheidungen einbeziehen.
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Der Prozess ist nicht auf einen einmaligen Termin oder ein einzelnes Dokument beschränkt. Wenn sich Architektur, Funktionen oder Rahmenbedingungen ändern, sollte das Modell mitwachsen. Eine veröffentlichte Statistik, die den Effekt von Threat Modeling in Zahlen beziffert, liegt in den hier verfügbaren Quellen nicht vor.
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Die vier Leitfragen eines Threat Models
Ein Fachbeitrag von Kai Jendrian und Oliver Oettinger ordnet den Prozess anhand von vier Fragen:
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- Woran arbeite ich? Grenzen Sie das betrachtete System oder die Funktion ab und verschaffen Sie sich ein gemeinsames Bild davon.
- Was könnte schiefgehen? Sammeln und strukturieren Sie mögliche Bedrohungen, statt nur über bereits bekannte Fehler zu sprechen.
- Was werde ich dagegen tun? Leiten Sie passende Gegenmaßnahmen ab und halten Sie fest, welche Risiken damit adressiert werden.
- Habe ich gute Arbeit geleistet? Prüfen Sie, ob das Modell und die daraus abgeleiteten Maßnahmen das System sinnvoll abdecken.
Diese Fragen geben einem Team einen nachvollziehbaren Arbeitsablauf: vom Systemverständnis über die Analyse bis zur Überprüfung.
STRIDE als gemeinsame Analysehilfe
Ein c’t-Bericht über einen Einsteigerworkshop aus dem Jahr 2024 beschreibt, wie die Teilnehmenden ein Beispielszenario mit STRIDE untersuchten. STRIDE ist dabei ein Framework, das Bedrohungen systematisch kategorisiert. Der Bericht belegt die Verwendung im damaligen Workshop; er bestätigt nicht, dass STRIDE auch auf der Agenda des Termins 2026 steht.
Im Workshopkontext hilft ein gemeinsames Szenario, die Methode praktisch zu erproben: Die Gruppe betrachtet ein System, diskutiert mögliche Bedrohungen und überlegt, welche Schutzmaßnahmen dazu passen. Das Format setzt auf gemeinsames Denken und Moderation, nicht darauf, dass ein Tool automatisch ein vollständiges Threat Model erzeugt.
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Welche Werkzeuge ein Team verwenden kann
Threat Modeling lässt sich mit unterschiedlichen Hilfsmitteln durchführen. Der passende Einstieg hängt von den Vorkenntnissen, der Teamgröße und der bestehenden Arbeitsweise ab.
| Werkzeugart | Wofür sie sich anbietet | Worauf das Team achten sollte |
|---|---|---|
| Einfache Diagrammwerkzeuge | Systeme und Zusammenhänge visuell darstellen. | Ob das Team das Diagramm gemeinsam erstellen und bei Änderungen leicht pflegen kann. |
| Spezialisierte Threat-Modeling-Software | Threat Modeling in einem eigens dafür vorgesehenen Werkzeug bearbeiten. | Ob Funktionen, Einstiegshürde und Arbeitsweise zur Erfahrung und zum Prozess des Teams passen. |
| Wissensdatenbanken | Informationen und Ergebnisse für das Team festhalten. | Ob Inhalte verständlich strukturiert sind und regelmäßig aktualisiert werden. |
| Kartenspiele | Bedrohungen als moderierte Gruppenübung zugänglich machen. | Ob das Format zur Gruppe und zum gewünschten Lernziel passt; ein Kartenspiel ist eine mögliche Einstiegshilfe, kein Ersatz für die Analyse. |
Ein hilfreicher Werkzeugvergleich fragt, wie leicht sich das Tool erlernen lässt, ob es zur Gruppengröße und Moderation passt und wie gut es Visualisierung und Pflege unterstützt. Prüfen Sie außerdem, ob es sich in die bestehende Arbeitsweise einfügt und ob es dem Team hilft, aus gesammelten Bedrohungen konkrete Gegenmaßnahmen abzuleiten. Diese letzte Frage ist ein Auswahlkriterium, keine belegte Eigenschaft eines bestimmten Produkts.
Der Fachbeitrag von Jendrian und Oettinger bringt den Pflegeaspekt auf den Punkt: „Wichtiger als das perfekte Tool ist die regelmäßige Aktualisierung und Weiterentwicklung des Threat Model.“
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Was über den c’t-Workshop bekannt ist
Die offizielle c’t-Eventübersicht listet am 18. November 2026 einen Workshop mit dem Titel „Einführung ins Threat Modeling“ und beschreibt Threat Modeling als leichtgewichtige Methode, Security frühzeitig zu berücksichtigen. Die Übersicht ist knapp. Eine offizielle Detailseite, die diesen Eintrag eindeutig mit dem exakten Titel „c’t-Workshop: Threat Modeling – Sicherheitslücken finden, bevor Angreifer es tun“ verbindet, ist nicht bestätigt. Deshalb sind für diesen konkreten Titel weder Preis und Buchbarkeit noch Trainer und genaue Agenda belegt.
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Ein früherer Workshop als Orientierung, nicht als aktuelle Agenda
Ein offizieller heise-Bericht vom 12. April 2024 beschreibt einen damaligen c’t-Halbtagesworkshop für Entwickler ohne tiefere Security-Vorkenntnisse. Die Teilnehmenden arbeiteten mit praktischen Beispielen und Brainstorming, analysierten ein Beispielszenario mit STRIDE und lernten ein Kartenspiel als mögliche Einführungshilfe kennen. Der Termin fand online am 25. Mai 2024 von 9 bis 13 Uhr statt.
Best Value
Für diesen früheren Online-Termin nannte der Bericht einen aktuellen Webbrowser und ein Headset oder Mikrofon als Voraussetzungen. Der Workshop wurde auf Deutsch abgehalten, die Präsentation war auf Englisch. Diese Angaben beziehen sich auf das Angebot von 2024 und sind für den Termin 2026 nicht separat bestätigt. Auch der damalige Preis – 405,00 Euro nach einem Frühbucherrabatt von 10 Prozent bei Buchung bis zum 30. April 2024 – ist eine historische Angabe und kein aktueller Kurspreis.
Quick Recap
Quellen
- Offizielle c’t-Eventübersicht – Eintrag für den 18. November 2026: „Einführung ins Threat Modeling“.
- heise-Bericht vom 12. April 2024 – Beschreibung des früheren Einsteigerworkshops und seiner damaligen Teilnahmebedingungen.
- Fachbeitrag von Kai Jendrian und Oliver Oettinger – Leitfragen und Kriterien für Vorgehen und Werkzeuge im Threat Modeling.
- Drittanbieter-Eintrag mit dem exakten Titel – Die Zuordnung dieses Eintrags zum offiziellen Workshop am 18. November 2026 ist nicht bestätigt.
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